Erkennen • Verstehen • Verändern

Du spürst, dass sich etwas verändern darf?

Manchmal wissen wir sehr genau, dass wir so nicht weitermachen möchten – und haben trotzdem noch keine klare Vorstellung davon, wie es weitergehen soll.

Ich begleite Menschen in Veränderungsphasen dabei, sich selbst besser zu verstehen, Klarheit zu gewinnen und neue Wege zu entwickeln.

Vielleicht kennst du das Gefühl

Du funktionierst im Alltag – und trotzdem fühlt sich etwas nicht mehr richtig an.

Du denkst viel nach, findest aber keine wirkliche Klarheit.

Du möchtest etwas verändern, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst.

Nach einer Trennung, Kündigung, beruflichen Veränderung oder einem anderen Einschnitt stehst du plötzlich an einem Punkt, an dem die alten Antworten nicht mehr passen. Oder du merkst einfach: So wie bisher soll es nicht bleiben.

Erkennen. Verstehen. Verändern.

01

Erkennen

Was passiert gerade in mir? Welche Gedanken, Gefühle und Muster beeinflussen mein Handeln?

02

Verstehen

Woher kommen diese Muster? Was brauche ich wirklich? Was möchte ich behalten – und was darf sich verändern?

03

Verändern

Aus Klarheit können neue Entscheidungen entstehen. Und aus neuen Entscheidungen können neue Wege entstehen.

„Ohne Selbsterkenntnis keine Veränderung.“

Themen

Wobei ich dich begleite

Wendepunkte & Veränderungen

Gedankenkarussel & innere Überforderung

Entscheidungen & Orientierungen

Selbstwert & Selbstverständnis

Wiederkehrende Muster

Ängste & Unsicherheiten

Berufliche & private Krisen

persönliche Entwicklung

Partnerschaft & Beziehung

Manchmal verändert sich das Leben – und plötzlich musst du dich selbst neu orientieren.

Nach einer Trennung. Nach einer Kündigung. Wenn die Kinder aus dem Haus sind. Wenn ein Lebensabschnitt endet. Wenn eine Entscheidung ansteht. Oder wenn du einfach spürst, dass etwas nicht mehr passt.

„Du musst noch nicht wissen, wohin es geht. Du darfst erst einmal verstehen, wo du gerade stehst.“

Methoden

Meine Arbeit

Gesprächstherapie

Raum schaffen. Gedanken sortieren. Muster verstehen. Neue Perspektiven entwickeln.

Persönlichkeitsnumerologie

Ein symbolischer Perspektivwechsel für mehr Selbstreflexion und neue Impulse.

Was meine Arbeit besonders macht

Ich verbinde psychotherapeutisches Fachwissen mit Hypnose, Coaching und Persönlichkeitsnumerologie. Dabei geht es nicht darum, dich in eine Schublade zu stecken oder dir zu sagen, wer du bist.

Es geht darum, dir einen klareren Blick auf dich selbst zu ermöglichen

Wertschätzung

Klarheit

Individualität

Eigenverantwortung

outdoor

Über mich

Hallo, ich bin Myriam.

Ich glaube, dass Veränderung dort beginnt, wo wir anfangen, uns selbst wirklich zu verstehen. Deshalb arbeite ich nicht nach einem starren Schema.

Ich möchte verstehen, was dich bewegt, was dich geprägt hat, welche Muster dich begleiten und was du heute verändern möchtest.

Du musst noch nicht wissen, wie es weitergeht.

Vielleicht ist der erste Schritt einfach, einmal auszusprechen, was gerade ist.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?

Die Begleitung erfolgt auf Selbstzahlerbasis. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Leistungen grundsätzlich nicht.

Ja. Neben Terminen in der Praxis in Köln-Lindenthal sind viele Angebote auch online möglich.

Nein. Es reicht, wenn du spürst, dass etwas nicht mehr passt. Gemeinsam schauen wir in Ruhe, worum es gerade geht – du musst dein Anliegen nicht perfekt formulieren.

Das finden wir gemeinsam heraus. Im Erstgespräch schauen wir auf deine Situation und dein Ziel und entscheiden dann, welcher Weg für dich stimmig ist.

Hypnose ist ein Zustand fokussierter Aufmerksamkeit bei körperlicher Entspannung. Sie kann helfen, einen anderen Zugang zu inneren Bildern, Gefühlen und unbewussten Prozessen zu finden.

Ja. Du gibst die Kontrolle nicht ab und bekommst nichts eingeredet. Hypnose ist kein Schlaf – du nimmst bewusst wahr, was geschieht.

Nein. Persönlichkeitsnumerologie ist kein wissenschaftlich anerkanntes Diagnoseverfahren und kein Ersatz für Psychotherapie. Sie ist ein ergänzender, symbolischer Perspektivwechsel.